Zygoma-Implantate sind eine spezielle Art von Zahnimplantaten, die für Patienten mit starkem Knochenverlust im Oberkiefer entwickelt wurden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Implantaten, die im Kieferknochen verankert werden, werden Zygoma-Implantate im Jochbein (Wangenknochen) befestigt – einem wesentlich stärkeren Knochen.
Für internationale Patienten, denen gesagt wurde, dass sie nicht genügend Knochen für herkömmliche Implantate haben, bieten Zygoma-Implantate eine verlässliche Alternative ohne Knochenaufbau oder Sinuslift.
Gründliche Untersuchung und CBCT-3D-Scan
Digitale Planung zur Bestimmung der Implantatwinkel und -position
Implantate werden unter Vollnarkose oder Sedierung im Jochbein eingesetzt
Hohe Stabilität selbst bei starkem Knochenverlust
In vielen Fällen werden kurz nach der Operation provisorische feste Zähne eingesetzt
Patienten können während der Heilungsphase lächeln und weiche Nahrung essen
Nach 3–4 Monaten Heilung wird eine dauerhafte Zirkon- oder Porzellanprothese eingesetzt
Das Endergebnis: ein natürlich aussehendes, haltbares und funktionales Lächeln
Kein Knochenaufbau oder Sinuslift erforderlich
Sofortige Funktion mit festen provisorischen Zähnen
Hohe Erfolgsraten bei starkem Knochenverlust
Wiederherstellung von Funktion und Ästhetik
Lebensverändernde Lösung für Patienten, denen Implantate zuvor unmöglich schienen
Erfahrene Oralchirurgen mit Spezialisierung auf fortgeschrittene Implantologie
Kliniken mit modernster Technologie
Erschwinglicher als in Europa oder Großbritannien
Sichere, international standardisierte Operationsumgebung
Nahtlose Betreuung für internationale Patienten (mehrsprachiges Personal, Patientenkoordinatoren)
Behandlung kombinierbar mit einem erholsamen Urlaub an der Mittelmeerküste
Untersuchung, CBCT-Scan und individueller Behandlungsplan
Einsetzen der Zygoma-Implantate unter Narkose, Abdrücke für provisorische Zähne
Ruhetag, optionale Nachkontrolle, Labor fertigt provisorische Zähne
Feste provisorische Zähne eingesetzt, Bissanpassung und Nachsorgeplan
Dauerhafte Prothese nach 3–4 Monaten Heilung.